21. Juli 2009 von Gerhard
Dass Zugvögel auch zwitschern können, ist ja keine wirkliche Neuigkeit. So etwas weiß ja schließlich jedes Kind. Dass wir vom Kegelklub aus bei Twitter vertreten sind, ist vielen von Euch sicherlich neu! Aber wenn man sich als Kegelklub für einen solchen Namen entscheidet und im Internet aktiv ist, kommt man einfach nicht darum herum, auch bei Twitter mit zu machen und selbst zu twittern.
Gerade ist unser erster Beitrag unter der Rubrik “Netzgezwitscher” erschienen. Darin werden die Ereignisse und Nachrichten der Woche zusammengetragen, die wir in unserer Twitterseite erfasst haben.
Und so findet Ihr hier jetzt fast jede Woche einen Beitrag mit den aktuellen Geschehen rund um den Kegelklub “Die Zugvögel”, rund ums Kegeln und um die Zugvögel, unsere gefiederten Namensvettern.
Folgt uns, den Zugvögeln, auf unseren virtuellen Flügen durchs Internet auf Twitter!

Wer noch nicht weiß, was Twitter (der Dienst) bzw. twittern ist: Twitter ist ein Microblog. Jeder Tweet, also jeder Beitrag, ist auf 140 Zeichen begrenzt. Man erhält quasi ein Blog mit Einträgen im SMS-Format. Twitter ist eine ideale Gelegenkeit, sich kurz zu fassen und seine Gedanken auf den Punkt zu bringen.
Dabei können andere Twitter-Benutzer direkt angesprochen oder zitiert werden und zu jedem Eintrag lassen sich Stichworte erfassen, unter denen der Beitrag abgespeichert wird.
Mit Twitter kann man anderen Benutzern folgt und deren Einträge automatisch auf der eigenen Seiten angezeigt bekommt und um Twitter herum entstehen eine Reihe von Anwendungen, die den Twitter-Benutzer die Arbeit mit dem Dienst einfacher machen.
In Kürze gibt es hier ein paar zusätzliche Informationen.
9. Juli 2009 von Gerhard
Die Kegelbahn des Bayernvereins in Bergkamen kann man mit anderen Kegelbahnen einfach nicht vergleichen. Nicht nur, daß die Bahn unter freiem Himmel liegt, sie verhält sich auch je nach Wetterlage völlig unterschiedlich und verzichtet auf die technischen Errungenschaften moderner Kegelbahnen.
Manchmal zieht es die Kugel nach links in die Vollen. Manchmal geht es stramm nach rechts. So genau kann man das auf der Kegelbahn auf der Bayernalm nicht vorhersehen.
„Das hängt immer vom Wetter ab”, erläutert Gerhard Löffler, der Vorsitzende des Bayernvereins.
Denn die Kegelbahn an der Bergstraße wurde vor gut 75 Jahren auf dem puren Lehmboden gebaut. „Am Anfang waren nur der Abwurf und die Kegel überdacht”, weiß der Vereinsvorsitzende. „Dazwischen lag die Bahn unter freiem Himmel, und sie musste regelmäßig vom Laub frei gefegt werden”, erzählt er. Doch nicht nur das macht die Kegelbahn so einzigartig. Wer hier kegelt, braucht noch leibhaftige „Kegeljungen”.
(Quelle: “Hier schiebt keiner eine ruhige Kugel“, Der Westen, 08.07.2009)
Jeden Sonntag lassen die Kegler vom Bayernverein dort ihre Kugeln rollen und manchmal auch springen, wenn sie wieder auf einen Buckel trifft. Und hat die Kugel ihr Ziel erreicht, dann kommen die Kegeljungen aus ihrem Sicherheitsbereich und befördern die Kugel wieder zum Start und stellen die Kegel wieder auf.
Hat jemand zufällig ein Foto oder ein Video von der Bergalm-Kegelbahn, damit wir uns ein Bild davon machten können. Es ist ja immerhin schon auf einer glattem Indoor-Kegelbahn schwierig genug, eine Neun oder einen Kranz zu werfen.
Um wieviel schwieriger muß es dann auf einer Lehmpiste sein?
Den ganzen Artikel zur OpenAir-Kegelbahn gibt es in der Tagezeitung Der Westen.
3. Juli 2009 von Gerhard
Jetzt liegen sie wieder überall in den Regalen der Lebensmittelläden.
Ob hellrot oder dunkelrot, ob süß oder sauer! Ob als Konfitüre, Fruchtjoghurt oder roh. Kirschen lassen mir das Wasser im Munde zusammen laufen.
“Klar, Kirschen sind lecker! …” werdet Ihr denken, “… aber was hat das mit Zugvögeln zu tun?” Die Antwort ist mir vor ein paar Tagen zufällig unter die Finger gekommen:
Ursprünglich stammt die Kirsche vermutlich aus Zentralasien. Man nimmt sogar an, dass die Verbreitung nach Europa nicht durch Menschen erfolgte, sondern Zugvögel auf ihren Flügen Kirschen mit sich trugen und die Kerne entlang ihrer Route fallen ließen.
(Quelle: Ein “supergesunder Traum”, Südkurier, 20.06.2009)
(Bild: Sauerkirschen von ger.hardt/Pixelio)